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Erinnerungen an Breslau

Art.Nr./ISBN:
978-3-89960-452-8
9,80 EUR
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

6. Teil (1941-1943)

Aus der Reihe: Pieron, wo bist du?

Autor: Hans Schellbach
 

Auch als ebook unter der ISBN 978-3-89960-453-5 im Handel zum Preis von 4,99 Euro erhältlich! Z.B. bei www.buchhandel.de
 

Ausstattung: 2. Aufl. 2016, 200 Seiten, Format 14,8 x 21 cm, Broschur

Inhalt: Zu einer Reise in die unvergessene, schöne Stadt Breslau lädt Hans Schellbach mit seinem Buch ein. Die von deutscher Geschichte geprägte Metropole Schlesiens, deren geisteswissenschaftliche und kulturelle Bedeutung unbestritten war, erweckt er zu neuem Leben. Viele vertraute Gestalten der Romane von Hans Schellbach begegnen uns wieder. Mit Karlik Grzibowski, der von Beuthen kommend in Breslau die ersten Schritte auf der Bühne macht, erleben wir die kulturelle Szene Breslaus der Jahre 1941 bis 1943. Die bedeutendsten Aufführungen des Schauspiel- und des Opernhauses, die in der gesamten deutschen Theaterlandschaft größte Beachtung fanden, erwachen aufs neue vor unseren Augen. Den 80. Geburtstag des großen schlesischen Dichters Gerhart Hauptmann im Jahre 1942 feiern Leser und Autor in der Gerhart-Hauptmann-Woche noch einmal. Wir besuchen unvergessene Gastspiele berühmter Schauspieler wie Heinrich George, Willy Birgel, Ewald Baiser, doch wir finden uns auch wieder im einmalig schönen Konzertsaal der Universität. Ganz Breslau ist Schauplatz der »Erinnerungen an Breslau«. Mit Karlik sitzen wir im »Cafe Hutmacher«, im »Vaterland« und im »Zirkus Busch«. Er bestellt mit uns bei »Pedro CoII« eine Schale Fruchtsalat, steht mit uns an der »Liebichhöhe«, »schwooft« mit uns auf der Schweidnitzer Straße. Bei der Lektüre dieses Buches ist der Leser in Breslau wieder »Zuhause«!

Der Film- und Fernsehschauspieler Hans Schellbach wurde 1925 in Beuthen/Oberschlesien geboren. Nach einer kaufmännischen Lehre und Schauspielunterricht in Breslau erhielt er ein erstes Engagement am Schauspielhaus Breslau. 1943 kam die Einberufung zum Kriegsdienst. Nach Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft erhielt er 1946 ein Engagements am Theater in Hof und weitere Verpflichtungen an viele Bühnen der Bundesrepublik, Österreichs und der Schweiz. Seit 1965 arbeitete der Autor als »freischaffender Schauspieler« – hauptsächlich für Film und Fernsehen.